Deine Stimme bleibt auf deinem Handy
LocalType macht aus deiner Sprache Text, direkt auf deinem eigenen Android-Handy. Deine Stimme muss nicht zu einem Transkriptionsdienst in der Cloud hochgeladen werden, um zu Text zu werden. Diese Seite erklärt, was das in der Praxis bedeutet, und benennt offen die eine Sache, die tatsächlich eine Verbindung braucht.
Der ganze Gedanke in einem Satz
Spracherkennung ist Software. Sie kann irgendwo auf einem Server laufen oder auf dem Handy in deiner Hand. LocalType nimmt den zweiten Weg, und damit muss deine Aufnahme nirgendwo mehr hin.
Wo die Verarbeitung stattfindet
Beide Wege machen aus Sprache Text. Der Unterschied liegt darin, wo die Spracherkennung stattfindet. Das ist eine Frage des Aufbaus, kein Urteil über ein bestimmtes Produkt.
Mit LocalType
Spracheingabe über die Cloud
Was LocalType tut
Transkription auf deinem Handy
Das Sprachmodell läuft lokal auf deinem Android-Handy. Dort wird aus dem, was du sagst, Text.
Kein Konto
Du musst dich nirgends anmelden, es gibt nichts zum Einloggen und kein Profil. Nichts verknüpft die App mit deiner Person.
Kein Tracking
Kein Tracking deines Verhaltens innerhalb der App.
Keine Werbung
In LocalType steckt keine Werbung, also lässt sich auch kein Werbeprofil aufbauen.
Kein Cloud-Backup
Die Daten von LocalType bleiben bewusst außerhalb des Cloud-Backups von Android, sie werden auf diesem Weg also nicht von deinem Handy kopiert.
Abgeschirmter Modellspeicher
Das Modell, mit dem die App arbeitet, liegt in einem eigenen Speicher, an den andere Apps nicht herankommen. Die Datei, die du herunterlädst, landet zuerst in deinem Downloads-Ordner, wie jeder andere Download auch.
Geschützte Passwortfelder
In Passwortfeldern schaltet sich die Spracheingabe selbst ab, damit du nie aus Versehen ein Passwort einsprichst.
Danach offline
Sobald ein Modell installiert ist, braucht die Spracheingabe gar keine Verbindung mehr.
Was mit deinem eingesprochenen Text passiert
Der Text geht direkt in das Feld, in dem du gerade getippt hast, egal in welcher App, genauso, als hättest du ihn eingetippt. LocalType muss diesen Text nirgendwo hinschicken, um deine Sprache zu erkennen.
Was danach mit ihm passiert, hängt von der App ab, in der er gelandet ist. Sprichst du eine Nachricht ein und verschickst sie über eine Messenger-App, dann hat LocalType die Transkription auf deinem Handy erledigt. Was diese Messenger-App danach mit der Nachricht macht, liegt bei dieser App, nicht bei LocalType.
Was LocalType tatsächlich braucht
Offen zu sagen, worum die App bittet, ist ehrlicher, als so zu tun, als bräuchte sie gar nichts.
Zugriff auf das Mikrofon
Nur wenn du selbst etwas einsprichst. Ohne diesen Zugriff tippt die Tastatur ganz normal weiter.
Internetzugriff
Um das Sprachmodell herunterzuladen, das du wählst. Nicht für die Spracherkennung selbst.
Lokaler Speicher
Um das heruntergeladene Sprachmodell und die Einstellungen der App auf deinem Handy aufzubewahren.
Warum bittet LocalType um Internetzugriff?
Um das Sprachmodell herunterzuladen, das du auswählst. Daraus machen wir kein Geheimnis. So ein Modell ist eine ordentlich große Datei, deshalb steckt es nicht schon fertig in der App; du wählst eines aus und LocalType holt es. Danach läuft die Spracheingabe auf deinem Handy und funktioniert auch mit ausgeschalteter Verbindung.
Willst du es lieber selbst sehen, statt uns aufs Wort zu glauben? Dann installiere LocalType, lade ein Modell herunter, schalte den Flugmodus ein und sprich in Ruhe weiter.
Was LocalType nicht ist
Damit keine falschen Erwartungen entstehen.
- Es ist kein Assistent und kein Chatbot. Es beantwortet keine Fragen und schreibt keinen Text für dich.
- Es ist kein Aufnahmegerät. Es schreibt Text in das Feld, in dem du gerade tippst, und bewahrt kein Audio-Archiv auf.
- Es ist kein Transkriptionsdienst, zu dem du Dateien hochlädst.
- Es schickt nichts von dem, was du tippst oder einsprichst, an uns oder an sonst jemanden.
Noch etwas zu Tastaturen im Allgemeinen
Jede Android-Tastatur sieht, was du tippst. So funktioniert eine Tastatur nun einmal, und LocalType ist da keine Ausnahme: Sie liest die Wörter rund um deinen Cursor, um Tippfehler zu korrigieren und das nächste Wort vorzuschlagen. Die Frage ist nicht, ob eine Tastatur deinen Text sehen kann, sondern was sie damit macht. LocalType behält alles auf deinem Handy, und es gibt keinen Ort, an den es das schicken könnte.
Ein paar Punkte aus der Nähe betrachtet
Deine eigenen Wörter bleiben auf deinem Handy
Fügst du Namen, Fachbegriffe oder andere Wörter hinzu, um die Erkennung zu unterstützen, dann liegen diese Wörter lokal auf deinem Handy und können dem Sprachmodell dort als Kontext mitgegeben werden.
Sie werden nicht zu einem Spracherkennungsdienst von LocalType hochgeladen.
Ein Bluetooth-Mikrofon nutzen
Sprichst du über ein gekoppeltes Bluetooth-Headset ein, dann kommt der Ton von diesem Headset statt vom eingebauten Mikrofon deines Handys. Die Spracherkennung läuft weiterhin lokal auf deinem Android-Handy.
Was das Headset selbst mit dem Ton macht, hängt von dieser Hardware eines anderen Herstellers ab, auf die LocalType keinen Einfluss hat.
Zahlungen laufen über Google Play
Abos kaufst und verwaltest du über Google Play. Google verarbeitet die Zahlung und die Zahlungsdaten nach seinen eigenen Bedingungen und Verfahren; LocalType erhält oder speichert deine Kartendaten nicht.
Ein Diagnosebericht, nur wenn du ihn abschickst
Geht etwas schief, kannst du selbst einen technischen Bericht erstellen. Darin steht, was für ein Handy du hast und wie die App eingestellt ist: die Version der App und die von Android, das Handy-Modell, der Prozessor, der freie Speicher, welches Sprachmodell und welche Sprache du gewählt hast, der Status der Berechtigungen und eventuelle Fehlercodes.
Dein eingesprochener Text, Mikrofonaufnahmen, der Inhalt deiner Zwischenablage und deine Passwörter stehen nicht darin. Es wird nichts im Hintergrund verschickt; du entscheidest, ob du ihn teilst.
Es gibt keinen „Privatmodus“ zum Einschalten
Lokale Spracherkennung ist keine Einstellung, die du einschaltest. So funktioniert LocalType einfach. Es gibt keinen separaten Cloud-Modus für die Spracheingabe, auf den sich ausweichen ließe, und nichts, was du erst einschalten müsstest.
Die technische Zusammenfassung
Für alle, die die Details an einer Stelle wollen.
- Die Spracherkennung läuft lokal auf deinem Handy.
- Sprachmodelle werden auf dein Handy heruntergeladen und im eigenen abgeschirmten Speicher der App aufbewahrt.
- Sobald ein Modell heruntergeladen ist, funktioniert die Spracheingabe ohne Internetverbindung.
- Das Mikrofon wird nur benutzt, während du einsprichst.
- Modelle und App-Daten bleiben auf deinem Handy und außerhalb des Cloud-Backups von Android.
- Die Netznutzung beschränkt sich bewusst auf das Herunterladen von Modellen.
Fragen zur Privatsphäre
Wird meine Stimme irgendwo gespeichert?
Die Spracheingabe findet auf deinem Handy statt und liefert Text in dem Feld, in dem du gerade tippst. LocalType bewahrt kein Archiv deiner Aufnahmen auf.
Funktioniert LocalType, wenn ich den Internetzugriff blockiere?
Sobald du ein Sprachmodell heruntergeladen hast, ja. Für diesen ersten Download des Modells brauchst du eine Verbindung.
Und der Text, den ich einspreche, geht der irgendwohin?
Nein. Der Text geht in das Feld, in dem du gerade getippt hast, egal in welcher App, genauso, als hättest du ihn eingetippt.
Nutzt ihr meine Stimme, um die Modelle zu verbessern?
Nein. Die Spracheingabe findet auf deinem Handy statt, es wird also nichts gesammelt, womit sich etwas trainieren ließe.
Was passiert mit meiner E-Mail-Adresse, wenn ich Kontakt aufnehme?
Sie wird benutzt, um deine Nachricht zu beantworten, und sonst nichts. Du kannst uns jederzeit bitten, sie zu löschen.
Deine Stimme. Dein Handy.
LocalType bringt die Spracheingabe direkt auf dein Android-Handy, ohne einen Spracherkennungsdienst in der Cloud dazwischen.
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